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Speisekarten schreiben & Getränkekarte gestalten – der umfassende Leitfaden für deine Gastronomie
Speisekarten schreiben & Getränkekarte gestalten – der umfassende Leitfaden für deine Gastronomie
03.03.2025 – Eine professionelle Menü- und Getränkekarte zu gestalten, gehört zu den wichtigsten Aufgaben in jedem Gastronomiebetrieb. Schließlich können gut durchdachte Menükarten den Umsatz steigern, die Zufriedenheit der Gäste erhöhen und das Image des Lokals maßgeblich prägen. Doch eine Speisekarte zu schreiben, bedeutet mehr, als Gerichte und Preise aneinanderzureihen. Das Geheimnis einer erfolgreichen Speisekarte liegt im Detail: Wir zeigen dir, wie du deine Inhalte strukturierst, ansprechend gestaltest und mit hochwertigem Gastrozubehör das Gesamtbild perfektionierst.
Arten von Speisekarten – Welche Formate passen zu deinem Restaurant?

Arten von Speisekarten – Welche Formate passen zu deinem Restaurant?
Bevor du mit dem Erstellen deiner Menükarte beginnst, ist es wichtig, die verschiedenen Arten von Speisekarten zu kennen. Denn die Art und Weise, wie du deine Speisen präsentierst, sollte stets zu deinem Konzept und deinem Gästekreis passen. Auch der logistische Aufwand und die Häufigkeit der Änderungen spielen eine Rolle.
Welche Form du letztendlich wählst, hängt von deinem Budget, deiner Zielgruppe und dem individuellen Gastronomie-Konzept ab. Du kannst auch verschiedene Arten von Speisekarten in deinem Restaurant kombinieren, um deinen Gästen sowohl eine dauerhafte Hauptkarte als auch flexible Zusatzkarten anzubieten.
Klassische Speisekarte in gedruckter Form
Die klassische gedruckte Speisekarte ist eine bewährte Wahl für viele Restaurants:
- Wird häufig in Speisekartenmappen präsentiert mit klassischer Aufschrift wie „Menu“ oder schlichten Designs
- Eignet sich für Restaurants mit einem eher festen Speisenangebot
- Vorteil: langlebig und wertet durch hochwertiges Papier sowie stilvolle Speisekartenmappen das Ambiente auf
- Flexibilität: Änderungen oder Preisanpassungen lassen sich schnell am PC umsetzen und durch den Austausch einzelner Seiten in Klarsichthüllen unkompliziert aktualisieren.
Die SIGEL Speisekartenmappen sorgen für eine langlebige und stilvolle Präsentation, während das SIGEL Motivpapier kreative Gestaltungsmöglichkeiten bietet – ideal für flexible und individuelle Menükarten.
Tages- oder Wochenkarte
Tages- und Wochenkarten auch auf Boards oder Tafeln sind ideal für wechselnde Angebote und saisonale Gerichte:
- Perfekt für saisonale Gerichte, täglich frische Angebote oder Specials
- Oft als ergänzende Karte zur Haupt-Speisekarte
- Vorteil: Flexibilität – Gerichte können schnell ausgetauscht werden
- Nachteil: meist in kleinerem Format und dadurch weniger Platz für ausführliche Beschreibungen
Digitale Speisekarte oder Tablet-Lösung
Digitale Speisekarten setzen auf Innovation und bieten moderne Lösungen für die Gastronomie:
- Moderne Form, bei der Gäste ein Tablet zur Auswahl nutzen
- Schnell aktualisierbar, ideal bei häufig wechselndem Angebot
- Vorteil: interaktive Darstellung (Bilder, Videos), direkte Verknüpfung mit Kassensystemen möglich
- Nachteil: höhere Anschaffungs- und Wartungskosten, nicht für jedes Publikum geeignet
Ausgefallene Speisekarten auf Tafeln oder Bildschirmen
Kreative Tafeln und Bildschirme bieten eine außergewöhnliche Möglichkeit, Gerichte zu präsentieren:
- Beliebt in Bistros, Cafés, Food-Trucks oder Bars
- Sowohl Glas-Magnettafeln, Glas-Whiteboards, mobile Boards als auch digitale Screens kommen zum Einsatz
- Vorteil: besondere Blickfänge, schnelle Änderung der Preise oder Gerichte möglich
- Nachteil: Platz begrenzt, für umfangreiche Menüs eher ungeeignet
Roboter und futuristische Lösungen
Futuristische Speisekarten setzen auf Technologie, um ein besonderes Erlebnis zu schaffen:
- Neuere Trends in Hightech-Restaurants oder Freizeitparks: Roboter präsentieren Gerichte oder projizieren das Menü auf den Tisch
- Vorteil: starkes Alleinstellungsmerkmal, Besuchererlebnis
- Nachteil: sehr kostspielig und nur in bestimmten Konzepten sinnvoll
Menükunde schreiben – darum ist die richtige Reihenfolge so wichtig

Menükunde schreiben – darum ist die richtige Reihenfolge so wichtig
Die Reihenfolge auf einer Speisekarte bestimmt, wie deine Gäste das Angebot wahrnehmen und erleben. Eine durchdachte Menükunde, also die Kunst der korrekten Zusammenstellung und Präsentation von Speisen, trägt dazu bei, einen professionellen Eindruck zu hinterlassen und die Entscheidung der Gäste zu erleichtern.
Ob in der gehobenen Gastronomie oder im Alltagsbetrieb – die Struktur der Speisekarte kann den Unterschied machen.
Die klassische Menüfolge
Die Basis jeder Menükunde bilden dabei die klassischen Gänge, die sich über die Jahrzehnte in der europäischen Küche etabliert haben:
- Kalte Vorspeise
- Suppe
- Warme Vorspeise
- Fischgericht
- Hauptgang / Fleischgericht
- Zwischengericht (warm oder kalt)
- Dessert / Süßspeise / Käse / Obst
Natürlich kannst du diese Reihenfolge je nach Konzept verkürzen oder umstellen. In vielen Restaurants sind es 3 bis 4 Gänge, die in einer übersichtlichen Speisekarte Platz finden. Auf hochwertigem Motivpapier von SIGEL, etwa mit edler Marmor- oder Pergament-Optik, gedruckt, wirkt sie strukturiert und stilvoll zugleich. Wichtig ist, dass keine Dopplungen auftreten: So wirkt es unprofessionell, wenn in Vorspeise und Hauptgang identische Hauptzutaten (z. B. Lachs oder Entenbrust) vorkommen, ohne Variation.
Speisekarte Aufbau – wie du deine Gerichte logisch gliederst
Ein gut durchdachter Aufbau einer Speisekarte ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Je übersichtlicher die Gliederung, desto schneller fühlt sich der Gast gut informiert und kann eine Entscheidung treffen.
- Einleitung: kurze Beschreibung des Restaurantkonzepts, Herkunft der Zutaten oder eine persönliche Begrüßung
- Vorspeisen: häufig untergliedert in kalte, warme oder vegane/vegetarische Optionen
- Suppen: darf als eigener Abschnitt oder Teil der Vorspeisen stehen
- Hauptgerichte: Unterteilung nach Fleisch, Fisch und vegetarisch/vegan, um dem Gast Klarheit zu bieten
- Desserts: Süßspeisen, Kuchen, Eisvariationen etc.
- Getränkekarte: separate Getränkekarte oder eigenständiger Bereich für Getränke erleichtert Gästen die Orientierung und sorgt für eine klare und ansprechende Präsentation
Speisekarten schreiben – Ideen für Kreativität und Klarheit

Speisekarten schreiben – Ideen für Kreativität und Klarheit
Beim Speisenkarten-Schreiben kannst du deine Kunden mit kreativen Ideen überzeugen, doch übertreibe es nicht mit verschnörkelten Beschreibungen oder übermäßig vielen Adjektiven. Klarheit und Wahrheit haben immer Vorrang.
Dos and Don’ts beim Menükarten richtig schreiben
Welche Dos and Don’ts sorgen dafür, dass deine Menükarte professionell und einladend wirkt?
Dos
- Treffsichere und verständliche Bezeichnungen verwenden: „Hausgemachte Tomatensuppe mit frischem Basilikum“ anstelle von „Tomaten-Basilikum-Träumerei“
- Den Fokus auf den Kern legen: Hauptzutat, Zubereitungsart und besondere Gewürze oder Soßen klar benennen
- Allergen-Hinweise mit klaren Kennzeichnungen integrieren
- Preisangaben transparent gestalten: durch Endpreise inkl. Mehrwertsteuer anstelle von „ab“-Preisen
Don’ts:
- Übertreibungen vermeiden: Begriffe wie „Edellachs“ oder „exklusive Premium-Garnitur“ ohne tatsächliche Mehrleistung wirken unseriös.
- Anführungszeichen sparsam einsetzen: Diese nur bei Fantasiebezeichnungen wie kreierten Namen und immer mit Erklärung verwenden.
- Fremdwörter maßvoll nutzen: Zu viele fremdsprachige Begriffe können das Verständnis erschweren.
- Unübersichtliches Layout vermeiden: Zu viele Farben, Schriftarten oder Bilder können ablenkend wirken.
Speisekartenmappen mit eigenem Logo – warum sie das i-Tüpfelchen sind
Ob du ein kleines Café, ein gehobenes Restaurant oder einen Catering-Service betreibst: Professionelle Speisekartenmappen mit eigenem Logo sind ein echter Blickfang. Sie werten jedes Menü auf, schützen deine Karten und sind gleichzeitig ein Markenbotschafter.
Unser Tipp: Mappen sind ideal für flexible Tageskarten oder separat angebotene Desserts, um spontane Angebote ebenso professionell zu präsentieren wie das Hauptmenü. Ergänzend dazu verleihen Motivpapier und Tischaufsteller von SIGEL deinen Angeboten einen stilvollen und aufmerksamkeitsstarken Rahmen.
Schaffe Atmosphäre mit ausgefallenen Speisekarten für deine Zielgruppe
In deiner Gastronomie darf es etwas außergewöhnlicher sein? Ausgefallene Speisekarten erzeugen Aufmerksamkeit und können das Gesamterlebnis deiner Gäste stark prägen:
- Holz- oder Ledercover: besonders haptisch und ein Blickfang, ideal für rustikale oder elegante Gastronomien
- Transparente Folien: modern und cool, wenn dein Konzept stylische, urbane Elemente aufgreift
- Kreidetafeln im Miniformat: perfekt für Tagesangebote, z. B. direkt auf dem Tisch
- Artverum Glas-Magnetboards: edel, vielseitig und ideal für wechselnde Angebote – perfekt für gehobene Gastronomien oder moderne Bistro-Konzepte
- Magazine-Style: für besonders umfangreiche Menüs, bei denen Fotos, Geschichten und Rezept-Insights eingebaut werden
Wichtig dabei: Auch ausgefallene Designs müssen benutzerfreundlich und klar lesbar bleiben. So stellst du sicher, dass Kreativität und Lesbarkeit Hand in Hand gehen.


Vegan und vegetarisch – wie du deine Gäste richtig informierst
Die Herausforderung vegan und vegetarisch ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Eine transparente und ansprechende Kennzeichnung dieser Gerichte kann das Gästeerlebnis verbessern und dein Angebot attraktiver machen.
So gelingt die Kennzeichnung auf der Speisekarte
Eine klare Struktur und durchdachte Darstellung helfen dabei, vegane und vegetarische Speisen hervorzuheben:
- Symbole oder Icons nutzen: klare Markierungen für vegan und für vegetarisch für schnelle Orientierung
- Eigene Abschnitte oder Menükarten erstellen: vegane und vegetarische Gerichte in separate Bereiche für eine bessere Übersicht
- Kreative Alternativen bieten: pflanzliche Varianten beliebter Klassiker, z. B. Jackfruit „Pulled Pork“, Tofu oder Seitan
- Transparenz bei der Zubereitung schaffen: Zusatzinfos wie „rein pflanzlich zubereitet“ oder „ohne Honig“ für mehr Klarheit
- Personal schulen: damit es Fragen zu Inhaltsstoffen und Zubereitungsweisen sicher beantworten kann
Vegane und vegetarische Speisen gezielt hervorheben
Wenn du dein Angebot passend präsentierst, kannst du deine Zielgruppe optimal ansprechen und dein gastronomisches Konzept noch attraktiver gestalten:
- Vegane und vegetarische Highlights besonders betonen
- Neue Food-Trends integrieren, z. B. pflanzliche Alternativen zu beliebten Fleischgerichten
- Menüstruktur optimieren, um nachhaltige und pflanzenbasierte Optionen hervorzuheben
Eine durchdachte Präsentation auf dem Motivpapier stärkt das Vertrauen deiner Gäste und macht dein Angebot noch ansprechender.
Getränkekarteliste erstellen und gestalten
Neben dem Essen will auch die Getränkeliste klug präsentiert werden: Sie soll Lust auf ein bestimmtes Getränk machen, gleichzeitig Klarheit über Mengenangaben und Preise bieten und idealerweise Impulskäufe für Specials fördern.
Die Struktur einer gelungenen Getränkekarte
Eine klare und übersichtliche Gliederung erleichtert den Gästen die Orientierung und sorgt für ein ansprechendes Gesamtbild:
- Alkoholfreie Getränke: Limonaden, Säfte, Softdrinks, Wasser
- Heißgetränke: Kaffee, Tee, Schokolade
- Biere: Sortiert nach Pils, Weizen, Craft Beer etc.
- Weine: Eingeteilt nach Weiß, Rosé, Rot, eventuell Schaumweine getrennt
- Spirituosen & Cocktails: Gin, Wodka, Whiskey, Rumsorten; Cocktailkategorien
- Specials: Hausgemachte Limonaden, saisonale Drinks, Bowlen oder Aperitifs
Unser Tipp: Eine klare Formatierung und kurze Erläuterungen bei unbekannteren Getränken können hilfreich sein. Craft-Biere lassen sich beispielsweise durch Angaben zu Herkunft und Geschmack näher beschreiben, um die Auswahl zu erleichtern.
Getränkeliste erstellen – Checkliste und Getränkekarte-Vorlage
Eine strukturierte Herangehensweise bei der Erstellung einer Getränkekarte sorgt für Professionalität und Wiedererkennungswert:
- Nach Kategorien sortieren (siehe oben)
- Genaue Mengen angeben, z. B. 0,2l, 0,33l, 0,5l
- Preise pro Einheit ausweisen, keine Mischpreise oder unklare Staffeln verwenden
- Einheitliches Design wählen, z. B. Farb- und Schriftschemen, die zur Speisekarte passen
- Sprachliche Konsistenz bewahren, Anglizismen nur verwenden, wenn sie Teil des Konzepts sind
Der Einsatz einer Getränkekarte-Vorlage spart Zeit und Kosten. Wichtig ist, dass dabei die Corporate Identity (CI) klar erkennbar bleibt.
Während die inhaltliche Struktur den Grundstein für eine gelungene Menü- oder Getränkekarte legt, ist die visuelle Gestaltung das Element, das deinen Gästen sofort ins Auge fällt. Mit einem stimmigen Farbkonzept, einer gut lesbaren Typografie und passenden Bildern unterstreichst du das gastronomische Konzept deines Betriebs und sorgst dafür, dass deine Karten direkt auffallen.
Schriftarten und Lesbarkeit
Die Wahl einer gut lesbaren und zur Atmosphäre passenden Schrift unterstreicht den professionellen Look deiner Speisekarte.
- Klarheit vor Verspieltheit: Wähle eine Hauptschriftart, die gut lesbar ist, auch bei gedimmter Beleuchtung im Restaurant.
- Schriftgrößen beachten: Überschriften sollten deutlicher hervorgehoben werden als Fließtext; Preise sollten nicht zu klein sein.
- Zu viele Schriften vermeiden: Am besten maximal zwei Schriftarten kombinieren – eine für Überschriften, eine für den Fließtext.
Farben und Corporate Identity (CI)
Ein durchdachtes Farbkonzept, das auf deine Corporate Identity abgestimmt ist, schafft Wiedererkennungswert und sorgt für ein stimmiges Erscheinungsbild.
- Farbkonzept wählen: Stimme die Farben deiner Menükarten auf das Interieur, die Corporate Identity deines Betriebs und die Grundsätze der Farbpsychologie ab.
- Kontraste beachten: Für eine optimale Lesbarkeit sollten Textfarbe und Hintergrund deutlich kontrastieren.
- Akzentfarben: Nutze eine Akzentfarbe für Highlights oder Preisschilder, um wichtige Angebote hervorzuheben.
Bilder & Illustrationen
Bilder und Illustrationen können deine Speise- oder Getränkekarte auflockern und Gerichte oder Angebote ansprechend in Szene setzen.
- Hochwertige Fotos: Wenn du Bilder deiner Gerichte verwendest, sollten diese professionell aussehen und das Gericht authentisch abbilden.
- Symbolbilder & Icons: Kleine Icons für Allergene, vegane Angebote oder Empfehlungen lockern das Layout auf und helfen bei der Orientierung.
- Balance finden: Überlade deine Karte nicht mit zu vielen Bildern. Weniger ist oft mehr, um ein klares Layout zu bewahren.
SIGEL Motivpapier für ein individuelles Design
Unsere Motivpapiere eignen sich hervorragend, um Speise- und Getränkekarten schnell und einfach optisch ansprechend zu gestalten. Du kannst aus verschiedenen Designs wählen – von edlen Pergament-Optiken über elegante Marmorierungen bis hin zu rustikalen Holzstrukturen oder floralen Mustern. So unterstreichst du im Handumdrehen den Charakter deines Restaurants und verleihst jeder Karte eine persönliche Note.
Vorteile:
- Einfacher und kostengünstiger Austausch bei Änderungen
- Langlebige Qualität bei professionellem Druck
- Große Auswahl an Designs für unterschiedliche Gastro-Konzepte
Menü- und Getränkekarten selbst gestalten: praktische Tipps und Tools

Menü- und Getränkekarten selbst gestalten: praktische Tipps und Tools
Eine professionelle Menü- oder Getränkekarte lebt von hoher Qualität und einem ansprechenden Design. Ob es sich um eine ausgefallene Variante oder ein klassisches Modell handelt – überzeugende Karten schaffen einen bleibenden Eindruck.
Tools & Inspiration zum Selbstgestalten der Menükarte
Moderne Tools erleichtern die Gestaltung und bieten Inspiration für ein kreatives und professionelles Ergebnis:
- Online-Gestaltungstools wie Canva oder Adobe Express nutzen, um Vorlagen schnell anzupassen
- Für mehr Freiheiten auf Programme wie Adobe InDesign oder Photoshop zurückgreifen
- Farbkonzept und Logo konsequent einbinden, um die Markenidentität zu stärken
- Hochwertige Fotos oder Illustrationen integrieren, dabei jedoch auf ein übersichtliches Layout achten
Mit den hochwertigen Motivpapieren von SIGEL erhält jede Speisekartenmappe einen individuellen Look – perfekt abgestimmt auf dein Gastronomiekonzept. Wähle aus verschiedenen Papier-Designs wie edler Pergament-Optik, eleganter Marmorierung, rustikaler Holzmaserung, floralen Mustern, kreativen Farbverläufen und mehr.
Getränke- und Menükarten mit Word oder Excel schreiben
Gerade kleinere Betriebe oder solche mit oft wechselnden Angeboten setzen auf Office-Programme. Diese bieten zwar weniger kreative Möglichkeiten, sind aber für einfache Layouts ausreichend:
- Layout mit Tabellen und Textfeldern sauber und klar gestalten
- Inhalte regelmäßig überarbeiten, um Speisen, Getränke und Preise aktuell zu halten
- Rechtschreib-, Tipp- und Formatierungsfehler vermeiden, indem Texte vor dem Druck sorgfältig geprüft werden
- Probedrucke beispielsweise auf SIGEL Motivpapier sorgfältig prüfen, bevor die Karte in Serie geht
Wie du mit der richtigen Gestaltung deiner Getränkekarten Gäste zum Bestellen bringst
Eine gut gestaltete Getränkekarte kann gezielt Kaufimpulse setzen und bestimmte Produkte in den Fokus rücken. Das Ziel ist ein stimmiges Gesamterlebnis, das zum Konzept des Betriebs passt. Ein rustikales Brauhaus überzeugt mit handgeschriebenen Biermenüs auf rustikalem Papier, während ein High-Class-Restaurant mit edlen Ledermappen und minimalistischer Typografie punktet.
- Signature Drinks hervorheben: Eigene Kreationen entwickeln und mit kreativen Namen versehen
- Beliebteste Drinks kennzeichnen: Cocktails oder Weine als „Empfehlung des Hauses“ oder „Meistverkauft“ markieren
- Upselling-Chancen nutzen: Getränke mit höherer Marge optisch hervorheben, z. B. durch einen farbigen Rahmen
Mit SIGEL beeindruckende Menü- und Getränkekarten gestalten
Gestalte deine Speise- und Getränkekarten mühelos und stilvoll mit den hochwertigen Produkten von SIGEL. Ob elegante Speisekarten-Mappen in edlen Farben wie Rot, Beige oder Schwarz, kreatives Motivpapier für individuelle Designs oder funktionales Gastrozubehör wie Tischaufsteller – SIGEL bietet dir alles, um dein Gastronomiekonzept professionell zu präsentieren und deine Gastfreundschaft noch mehr hervorzuheben. Verleihe deinem Restaurant mit SIGEL den letzten Schliff!
*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei eingeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.